Auswertung von Google-Suchanfragen zum Thema Private Krankenversicherung (PKV)

Vor 5 Tagen habe ich diesen Blog-Beitrag verfasst, der einem Kollegen von mir helfen soll, besser einschätzen zu können, wie schnell man bei Google zu bestimmten Suchbegriffen auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse landet: Test: Vergleich von Suchanfragen zur Privaten Krankenversicherung (PKV). Heute habe ich die gleichen Suchbegriffe noch einmal ausgewertet und komme zu folgendem Ergebnis (ein Klick auf die Bilder zeigt die ersten 50 Suchergebnisse an):

Google-Suche: pkv

→ nicht unter den ersten 800 Treffern

Google-Suche: private krankenversicherung

→ nicht unter den ersten 1000 Treffern

Google-Suche: private krankenversicherung vergleich

→ nicht unter den ersten 800 Treffern

Google-Suche: private krankenversicherung test

→ nicht unter den ersten 700 Treffern

Bei den generischen Suchbegriffen pkv und private krankenversicherung in Kombination mit vergleich und test schneide ich also nicht so gut ab. Das ist aber auch kein großes Wunder, da es enorm viele Websites gibt, die einfach viel mehr und besseren Content zu den Suchbegriffen bieten als mein kleiner Blog-Beitrag. Allein die vielen (Fake-?)Seiten, die die Suchbegriffe schon in ihrer Domain enthalten…

Anders sieht es aus, wenn man die generischen Suchbegriffe um den Ort (vechta) ergänzt:

Google-Suche: pkv vechta

→ auf Position 3

Google-Suche: private krankenversicherung vechta

→ auf Position 17

Allerdings stellt sich die Frage, welcher potentieller Kunde danach sucht 🙂

Mit einigen weiteren Schlüsselwörtern habe ich es auch noch in Googles Index geschafft. Wenn man also gezielt Beiträge mit für bereits versicherte Kunden interessanten Begriffen erstellen würde, könnte man durchaus seine Zielgruppe erreichen:

Über uns Stefan

Polyglot Clean Code Developer

2 Kommentare

  1. Pingback:Test: Vergleich von Suchanfragen zur Privaten Krankenversicherung (PKV) » Stefan Macke

  2. Nun würde ich mich die Frage stellen, würde es was bringen auf Platz 3 zu stehen?

    Von den anderen Rängen muss man gar nicht mehr reden.

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