Rise Against in der Markthalle in Hamburg

So. Die „Sommerpause“ ist vorbei (2 Wochen seit dem letzten Eintrag, manman). Aber das Thema ist es auch wert, behandelt zu werden: Ich war bei Rise Against in Hamburg.

Nachdem wir etwas später als geplant losgekommen sind, haben wir es dennoch pünktlich zur Markthalle geschafft und nichts verpasst. Die erste Vorband Berri Txarrak hat gleich gut vorgelegt und derbst gerockt. Leider sind die Texte auf castellanisch (?) und man konnte sich nicht wirklich etwas einprägen, aber technisch waren die Jungs echt gut drauf. Leider fehlt es ihnen (meiner Meinung nach) aber an eingängigen Melodien…

Nun denn. Wenig später standen dann A Wilhelm Scream auf der Bühne und die haben wirklich total gerockt! Gut, dass ich mir vorher noch das aktuelle Album von ihnen angehört habe, denn die sind technisch und gesanglich ganz weit vorne! Der perfekte dreistimmiger Gesang z.B. bei „Me vs. Morrissey“ war echt der Hammer. Als letzten Song haben sie dann noch „The King Is Dead“ gespielt: Echt genial. Bis auf 2 Songs kannte ich alle (hauptsächlich vom Album „Ruiner“) und die Band war ein mehr als würdiger Opener für den Headliner Rise Against

Nach einigem Warten waren dann auch die eigentlichen Stars des Abends dran. Nachdem im dunklen Saal die Rise Against-Fahne auf der Bühne hochgezogen worden war, ging es gleich heftig mit „State Of The Union“ los. Danach haben sie dann gleich einen neuen Song („Chamber The Cartridge“) gespielt und ich muss sagen, dass sich die neuen Lieder sehr gut live spielen lassen. Die Leute haben überall mitgesungen und gingen in der recht kleinen Location tierisch ab. Tim meinte, es sei das erste ausverkaufte Rise Against-Konzert in Hamburg.

Vom neuen Album kamen dann noch „Drones“ und „Prayer Of The Refugee“, die auch extrem gut ankamen. Natürlich haben sie auch etwas ältere („Black Masks And Gasoline“) und sehr alte Sachen („6 Ways Till Sunday“) gespielt. Als (leider einzige) Zugabe gab es dann noch die Akustik-Version von „Everchanging“ und natürlich „Swing Life Away“. Als allerletzten Song haben sie dann noch „Give It All“ gespielt und nach knapp 70 Minuten war schon alles vorbei.

Als kleinen Makel habe ich zu Beginn der Show den Sound anzumerken. Da waren vor allem A Wilhelm Scream mit den zwei Gitarren echt fetter. Aber als Tim bei einigen Songs noch die zweite Gitarre dazu spielte ging es dann. Sein Gesang war teilweise nicht ganz im Takt, meine ich… aber egal! Die Show war echt super. Aber etwas länger hätten die Jungs ruhig spielen können 🙁 Und achja: Die neue Kurzhaarfrisur von Tim ist recht gewöhnungsbedürftig 😉

Habe mir dann noch ein hübsches T-Shirt besorgt und gegen 2:30 Uhr waren wir zu Hause. Insgesamt ein sehr geniales Konzert! Vielleicht gibt es auch bald die Bilder zu sehen, die meine Schwester geknipst hat…

Fotos sind online und drei nette gibt’s hier:

Meine Schwester, Floßi und ich bei Rise Against

Tim von Rise Against

Rise Against in Hamburg

Über uns Stefan

Polyglot Clean Code Developer

Ein Kommentar

  1. best bannd ..

    einfach geiL

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